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Bild, Gesicht oder Welt: die drei Arten, wie AR Ihren Print trackt

Nicht jedes AR ist gleich. Der Tracking-Modus entscheidet, wie sich digitale Inhalte an die reale Welt heften – und welchen Sie wählen, hängt davon ab, was Sie zeigen möchten.

Bild-Tracking

Das Erlebnis entspringt einem gedruckten Bild – einem Flyer, Poster, einer Verpackungsfläche oder Visitenkarte. Richten Sie die Kamera auf das Motiv, und es erwacht zum Leben. Am besten für: Kampagnen rund um bereits vorhandenen Print.

Gesichts-/Körper-Tracking

Der Inhalt folgt einer Person – Try-on-Effekte, Filter und Wearables. Am besten für: Merch, Mode und Social-first-Momente, die man filmen und teilen möchte.

World-Tracking

Ein lebensgroßes 3D-Modell wird beliebig im Raum platziert. Gehen Sie darum herum, sehen Sie es in echter Größe. Am besten für: Produkte, die sich schwer verschicken lassen – Möbel, Maschinen, große oder noch nicht gebaute Objekte.

Welches sollten Sie wählen?

Die meisten Kampagnen starten mit Bild-Tracking – es knüpft an vorhandenen Print an – und ergänzen World-Tracking, wenn es auf Größe ankommt. Den richtigen Mix empfehlen wir Ihnen in einem kurzen Gespräch.